Firmengeschichte Print E-mail

Es begann mit einer kleinen Zimmerei und heute...

Mehr als 100 Jahr später ist GUNREBEN ein weltweit tätiges Unternehmen und vor allem bekannt als Hersteller anspruchsvoller Parkettböden. Die Liebe zum Holz, überlieferte Traditionen und modernste Technik sind Audruck einer gewachsenen Unternehmensstruktur. Produktinovationen, höchste Qualitätsmaßstäbe und klare Vertriebspolitik sind die Basis des Erfolgskonzeptes, dem sich das in der 4. Generation befindliche Familienunternehmen seit der Gründung verschrieben hat. Die geschäftsführenden Eigentümer Inge und Georg Edel mit Tochter Sabine Lang sind stets bemüht, das Traditionsunternehmen auch in Zukunft auf Erfolgskurs zu halten. Ein weiterer Faktor des Erfolges ist die Tatsache, dass die Führungsposition im Unternehmen generell mit qualifizierten und hochmotivierten Mirarbeitern besetzt sind, die im Hause GUNREBEN bereits ihre Lehre absolviert haben. Dies trifft auch auf einen hohen Prozentsatz der 125 Mitarbeiter zu.

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Strullendorf heute                                                                               Bundesweite Belieferung durch eigenen Fuhrpark 

 


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   Firmengründer GEORG GUNREBEN    Das erste Sägewerk
 

Lebenslauf

Die Zeit war beschaulich und ruhig, als Georg Gunreben im Jahre 1895 mit einer Zimmerei den Grundstein für die Firmengeschichte legte. Schon 1905 wurde das erste Sägewerk errichtet. Die weitere Aufwärtsentwicklung erforderte bereits 1914 die Errichtung eines neuen Firmengebäudes. 1928 trat die Tochter des Gründers Rosa und 1932 deren Ehemann Johann Baptist Häfner in die Firma ein. Im Juli 1932 vernichtete ein Großfeuer das gesamte Werk bis auf die Grundmauern. Bereits im November 1932 konnte die Produktion wieder aufgenommen werden. 1933 wurde der erste LKW angeschafft.

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Neues schaffen
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 Neubeginn 1948                                                                                                          Verwaltungstrakt Bamberg, 1972
 

1938 wurde in der Gemarktung Strullendorf ein neues Gelände mit 24631qm erworben und sofort mit dem Bau einer Produktionsstätte begonnen. Die Fertigstellung wurde durch den 2.Weltkrieg unterbrochen. Am 20.Mai 1945 kam Johann Baptist Häfner aus der Gefangenschaft zurück und setzte den Neubau des Werkes fort. 1948, kurz nach der Währungsreform, konnte die Produktion aufgenommen werden. 1955 trat die Tochter Ingeborg Edel als kaufm. Lehrling in die Firma ein und holte sich mit Ehemann Georg Edel 1960 "einen Hölzernen aus dem Schwabenland" in die Geschäftsleitung. Durch den ungeheuren Aufschwung im Holzhandel, faßten im Jahre 1969 beide den Entschluß, die alten Gebäude abzubrechen und die Betriebsstätte Bamberg von Grund auf neu zu gestalten. Die Bauarbeiten fanden am 15.Juli 1972 mit der Einweihung ihren feierlichen Abschluß.

 

1976 entstand im Gewerbegebiet Hallstadt auf 3500qm ein Einzelhandel mit Teppichböden - PVC-Belägen - Gardinen und Tapeten. 1980 trat mit Sabine Lang die 4. Generation in die Firma GUNREBEN ein. Durch die Öffnung der Grenze zur ehemaligen DDR im Jahre 1989 und die sofortige Bearbeitung der neuen Bundesländer, war der Großhandelsbetrieb an der Grenze der Kapazität angelangt. Es ergab sich der Zufall. dass im direkten Anschluß an das Betriebsgelände in Strullendorf weitere 13000qm erworben werden konnten und so entstand ein neues Verwaltungsgebäude mit 7500qm voll klimatisierten Lagerhallen. Am 1.Januar 1992 konnte der neue Betrieb bezogen werden. Das gesamt Betriebsgelände in Strullendorf umfaßt heute ca. 100000qm. Bamberg wurde nun zum 3.Male umgebaut und zwar zum Holzeinzelhandel mit großer Gartenausstellung auf dem Freigelände. 1995, im Jahre des 100jährigen Firmenjubiläums, konnte eine weitere große Investition - der Neubau der Kraftanlage - in Betrieb genommen werden. Sie dient nicht nur der Abfallbeseitigung, sondern liefert auch den Dampf für die 13 Trockenkammer und deckt den gesamten Strombedarf mit 450 KW in der Stunde. 1997 musste der Großhandel bereits wieder um drei neue Hallen erweitert werden.

Bei Parkett gibt es keine Kompromisse

Im Parkettbereich sind der modernen Architektur bei GUNREBEN heute keine Grenzen mehr gesetzt. Ganz gleich - ob es sich um eine Sonderanfertigung im Bereich der Restaurierung von historischen Böden handelt - oder um eine moderne Lasertechnologie. Die Kombination von verschiedenfarbigen Hölzern ermöglicht es, phantasievolle Muster von ausgewählten Schönheit zu schaffen.